
So wählen Sie Ihren Einrichtungsstil
Ein kurzer Überblick über die Einrichtungsstile in Kansumi, von Skandinavisch bis Art déco, und wie Sie den passenden für Ihren Raum finden.
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Der schwierigste Teil bei der Gestaltung eines Raums ist oft nicht die Aufteilung, sondern die Entscheidung für einen Stil. Kansumi bietet eine Reihe von Einrichtungsstilen, jeder mit eigener Farbpalette, eigenen Materialien und eigener Stimmung, damit Sie Ihren tatsächlichen Raum in einer Richtung sehen können, bevor Sie auch nur einen Cent für Farbe oder Möbel ausgeben.
Es gibt keine falsche Antwort, aber ein paar Fragen grenzen die Auswahl schnell ein.
Beginnen Sie beim Raum, nicht beim Moodboard
Räume haben eine eigene Meinung. Bevor Sie durch die Stile scrollen, beantworten Sie drei Fragen zum Raum selbst:
- Wie viel Tageslicht bekommt er? Luftige Stile wie Skandinavisch und Maritim setzen auf Tageslicht und helle Oberflächen; Industrial und Art déco behaupten sich auch in dunkleren Räumen, wo kräftige Töne absichtlich wirken statt trist.
- Was ist schon da? Warme Holzböden, kühle Fliesen, sichtbarer Ziegel, ein Heizkörper, den Sie nicht versetzen können. Mit den vorhandenen Materialien zu arbeiten schlägt den Kampf gegen sie, und ein Stil, der aufgreift, was schon da ist, wirkt immer teurer als einer, der ihm widerspricht.
- Wie wird der Raum tatsächlich genutzt? Ein Wohnzimmer, das auch als Homeoffice dient, braucht Ruhe und Stauraum. Ein Gästezimmer verträgt Drama, das sich ein Raum, in dem Sie jeden Tag aufwachen, vielleicht nicht leisten kann.
Die Stile, geordnet nach Gefühl
Jeder Stil in Kansumi gehört zu einem von drei großen Temperamenten, und zu wissen, welches Sie wollen, kürzt die Liste auf ein Drittel:
- Ruhig und zurückgenommen: Moderner Minimalismus, Japandi, Skandinavisch und Zeitgenössisch halten die Dinge still und aufgeräumt, mit kontrastarmen Paletten und wenigen, bewusst gesetzten Objekten. Maritim gehört mit mehr Licht und Leinen ebenfalls hierher.
- Warm und bewohnt: Landhausstil, Rustikal, Mediterran, Traditionell und Übergangsstil bringen Textur, Erdtöne und Möbel mit ins Spiel, die aussehen, als hätten sie eine Geschichte. Sie verzeihen Unordnung leichter als die minimalen Stile.
- Mutig und ausdrucksstark: Maximalistisch und Boho stapeln Muster und Farbe ohne Entschuldigung, Art déco bringt Geometrie und Glanz, Industrial feiert rohe Oberflächen, und Mid-Century Modern macht die Möbel selbst zur Aussage.
Lassen Sie den Raum abstimmen
Der schnellste Weg zur Entscheidung ist das Generieren. Wählen Sie zwei oder drei Stile aus unterschiedlichen Temperamenten, wenden Sie sie auf denselben validierten Grundriss an und vergleichen Sie die Konzepte nebeneinander. Weil jedes Konzept aus demselben vermessenen Plan gerendert wird, ist der Vergleich fair: dieselben Wände, dieselben Fenster, dieselben Möbelgrundflächen, nur andere Kleidung. Der richtige Stil meldet sich meist selbst, und die falschen zeigen Ihnen, was Sie eigentlich wollen.
Wenn Sie zwischen Nachbarn schwanken (Skandinavisch oder Japandi, Landhausstil oder Rustikal), generieren Sie trotzdem beide. Unterschiede, die auf einem Moodboard subtil wirken, sind in Ihrem eigenen Raum offensichtlich.
Kombinationen, die zuverlässig funktionieren
Ein paar Ausgangspunkte, die sich immer wieder bewähren:
- Kleiner Raum, durchschnittliches Licht: Moderner Minimalismus oder Skandinavisch. Weniger visuelle Unruhe lässt den Raum größer wirken.
- Nach Norden ausgerichtet oder dunkel: Industrial oder Mid-Century Modern. Den Schatten annehmen, statt der Helligkeit nachzujagen.
- Altbau, hohe Decken: Traditionell oder Art déco. Die Bausubstanz trägt das Detail.
- Familienraum, der den echten Alltag überstehen muss: Landhausstil oder Übergangsstil. Textur verdeckt Abnutzung.
Laden Sie Ihren Grundriss hoch und probieren Sie ein paar Stile an Ihrem eigenen Raum aus.