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Der Kansumi-Arbeitsbereich mit vier generierten Schlafzimmerkonzepten in einem Raster: oben zwei helle, minimalistische Varianten, die erste als zur Bearbeitung ausgewählt markiert, unten zwei wärmere, traditionelle Varianten mit Holztüren und gemusterten Teppichen.

Vom Grundriss zu KI-Einrichtungskonzepten

Schritt für Schritt erklärt, wie Kansumi Ihren Grundriss einliest, die Geometrie validiert und damit Einrichtungskonzepte räumlich anleitet.

Das Kansumi-Team2 Min.
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Aus einem Grundriss einen fertig aussehenden Raum zu machen, bedeutete früher, einen Innenarchitekten zu engagieren oder sich mit CAD-Software herumzuschlagen. KI hat das auf wenige Minuten verkürzt: allerdings nur, wenn die KI Ihren Raum wirklich versteht. So macht Kansumi aus einer flachen Zeichnung Einrichtungskonzepte, die auf einem prüfbaren Plan beruhen.

Das Ergebnis wirkt wie ein fotorealistisches Konzept Ihres Raums im 3D-Stil. Im Hintergrund bleibt der validierte 2D-Szenengraph die messbare Quelle; das generierte Bild ist illustrativ und kann in seinen Details abweichen.

1. Den Grundriss einlesen

Sie laden ein Handyfoto einer Skizze, einen eingescannten Bauplan oder einen PNG-Export eines digitalen Plans hoch. Das Vision-Modell von Kansumi extrahiert die Geometrie: Wände als Liniensegmente, Türen und Fenster als Öffnungen in diesen Wänden sowie alle in der Zeichnung eingetragenen Maßangaben. Alles wird als strukturierte Szene gespeichert (nicht als Bild), sodass die nachfolgenden Schritte mit echten Koordinaten statt mit Pixeln arbeiten.

2. Ein reales Maß bestätigen

Die KI-Extraktion ist schnell, aber nie hundertprozentig sicher. Deshalb zeigt Kansumi das erkannte Layout über Ihrem Originalbild an und bittet Sie, ein einziges reales Maß zu bestätigen (zum Beispiel eine 4,2 m lange Wand). Diese eine Bestätigung kalibriert die gesamte Szene auf den echten Maßstab. Das ist der Unterschied zwischen einem Rendering, das nur plausibel wirkt, und einem, das tatsächlich auf Ihren Maßen basiert.

3. Konzepte aus der Szene generieren, nicht raten

Erst nachdem die Geometrie validiert wurde, generiert Kansumi Einrichtungskonzepte. Entscheidend dabei: Der Prompt wird aus dem Scene Graph abgeleitet (Wandpositionen, Raumtyp, Öffnungen), sodass der Renderer aussagekräftige räumliche Orientierung erhält. Bildgenerierung ist probabilistisch; prüfen Sie Wände, Fenster, Türen und Passform daher im 2D-Plan. Sie erhalten mehrere unterschiedliche Stile, die Sie direkt nebeneinander vergleichen können.

4. In einfacher Sprache verfeinern

Bitten Sie den Assistenten, Möbel zu verschieben, einen Stil zu wechseln oder zu prüfen, ob ein Kingsize-Bett hineinpasst. Räumliche Änderungen aktualisieren das Layout, gestalterische Änderungen passen den ausgewählten Entwurf optisch an. Jede Änderung lässt sich auf dieselbe validierte Szene zurückführen.

Das Ergebnis: Einrichtungsdesign, das bei Ihrem Raum beginnt: mit ehrlicher Konfidenzbewertung bei jedem Schritt. Jetzt kostenlos testen mit Ihrem eigenen Grundriss.

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